7000 Kilometer mit dem Rad zur Arbeit

ROTH – Auch in diesem Jahr unterstützte die Stadt Roth wieder die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“. Sieben Mitarbeiter beteiligten sich an der Aktion und fuhren im dreimonatigen Aktions-Zeitraum zusammen über 7000 Kilometer.
Mit dieser bundesweiten Initiative des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) und der AOK – Die Gesundheitskasse werden „Fitness-Pendler“ unterstützt, die an mindestens zwanzig Arbeitstagen im Wertungszeitraum vom 1. Juni bis 30. September mit dem Rad zur Arbeit gefahren sind. Diese AOK-Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ ist ein voller Erfolg und ein guter Weg, mehr Bewegung im Alltag zu fördern und die Umwelt zu entlasten.
Auch für die Mitarbeiter der Stadt Roth war dies eine tolle Möglichkeit, gerade in dieser Corona-Zeit etwas Normalität, Ausgleich und Bewegung in den Alltag zu bringen. Denn schon dreißig Minuten Radfahren täglich verschaffen echte Gesundheitsvorteile. Wobei einige es nicht bei dreißig Minuten beließen. Vor allem ein Teilnehmer nutzte die Strecke zur Arbeit und nach Hause gleich noch fürs tägliche Sportprogramm und drehte öfter mal eine Extra-Runde. Die weiteste Tagestrecke betrug bei ihm 80 Kilometer. Auch fuhren eigentlich alle Teilnehmer nicht nur im Aktionszeitraum mit dem Rad, die meisten begannen schon im Mai mit dem Radeln und Kilometer-Zählen.
Neben dem Radfahren, was an sich schon ein Gewinn ist, hatten die Mitarbeiter der Stadt Roth die Möglichkeit, ihre mit dem Rad zur Arbeit gefahrenen Kilometer zu notieren und bei der AOK verschiedene Preise zu gewinnen. Zusätzlich wurden die sieben teilnehmenden Mitarbeiter der Stadtverwaltung als Anerkennung für ihr Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein vom Ersten Bürgermeister Ralph Edelhäußer mit ROTHSCHECKs belohnt.

Bildmaterial: 20201207_Mit dem Rad zur Arbeit_02_(c)StadtRoth.JPG
BU: (v. l. n. r.) Robert Feyerlein, Eva Endres, Jürgen Prohaska, Organisatorin Simona Schmalzl, Christa Fleischer, Xufe Rexhaj, Lisa Harrer, Wolfgang Schmid, Erster Bürgermeister Ralph Edelhäußer und Simon Harrer.
Bildquelle: Stadt Roth