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Termine-Kulturfabrik

Programm der Kulturfabrik

im Herbst/Winter 2018

 

Lovely

 

Ein Vergnügen für alle, die traumhafte Musik mögen und auf

humorige, aber klare Worte stehen. Hymnisch, harmonisch und

geschmeidig geht es klanglich in der Kulturfabrik ab September zu.

Zum Rother Kabarettherbst kracht es dafür umso mehr – natürlich nur

verbal. Seit 50 Jahren verzückt diese Band mit sphärisch-orchestralen

Klängen: Barkley James Harvest feat. Les Holroyd gastiert im

Rahmen ihrer „Retrospective“-Tour auch in der Kulturfabrik (13. Okt)

– ein Konzerthighlight, das man nicht versäumen sollte. Ein anderes

ist der Auftritt der New Yorker Wahnsinnssänger von Naturally 7,

die schon das Bluestage-Publikum zu Jubelstürmen ob ihrer

beeindruckenden Stimmen und ihrer charmanten Art hinrissen. Die

sieben A-cappella-Wunder präsentieren ihre lovely Christmas-Show

und bestätigen: „It’s a Love Story!“ (30. Nov). Dieser Wiener

Grandseigneur war ebenfalls schon bei den Bluestagen zu Gast und

verzauberte sein Publikum gleichermaßen: Willi Resetarits („mit der

schönsten Stimme der Welt”), früher als Ostbahn-Kurti erfolgreich,

bringt am 20. September zur Spielzeiteröffnung nicht nur die

schönsten, zauberhaftesten Lieder mit, sondern auch seine

musikalischen Lieblingspartner Ernst Molden („bester

Singer/Songwriter auf Gottes Erden”), Walther Soyka und Hannes

Wirth – die Beatles, Pink Floyd und Tom Waits hätten ihre Freude

dran.

 

Dafür erhielten die vier den deutschen Liederpreis als erste

österreichische Produktion für die besten Songs des deutschen

Sprachraums. Ganz schön altmodisch, könnte man jetzt anführen,

wird aber gleich unter diesem Motto von der äußerst erfolgreichen

und musikalisch höchst gelenkigen jungen bairischen Band Pam Pam

Ida (4. Nov) aus dem Altmühltal eines Besseren belehrt. Ihre

vergangenen Konzerte in München, Ingolstadt, Nürnberg,

Regensburg, Passau, Kufstein, Oberammergau und Wendelstein

waren ausverkauft. Eine schnelle Ticketanschaffung für ihren Auftritt

in der Kulturfabrik empfiehlt sich also. Wunderbar treiben lassen

kann man sich auch bei der Musik dieses aufgeschlossenen, sehr

besonderen Duos: Carolin No (17. Nov). Und um den Kreis der

einmaligen Stimmen zu schließen, darf man Viva Voce gleich für

zwei erfolgreiche Bandjahrzehnte hochleben lassen (23. Nov). Ein

Jubiläum hat auch das Bluegrass Jamboree. Das Festival of Bluegrass

und Americana Music gibt es heuer zum 10. Mal, gefeiert wird mit

drei der wichtigsten Bands der amerikanischen Szene (2. Dez).

Vom Abendlandler zur Weiberpower, vom Best-of bis zur letzten

Patrone – beim 14. Rother Kabarettherbst geht’s rund. Verbal,

musikalisch, szenisch. Humor gegen die dunklen Tage sozusagen.

Christian Springers Tempo ist nichts für Hardcore-Deppen und

Gschaftlhuber (29. Sept), der Abendlandler der Wellküren (6. Okt) unbedingt was für

Menschen, die auch dann nicht den Humor verlieren, wenn’s finster wird. Was „der Humor“

überhaupt ist, erklärt der schwärzeste Schweizer Satiriker Andreas Thiel (27. Okt).

Wohingegen das „Hell“ (oder dachte Altinger doch an das englische Wort für seinen

Programmtitel?) bei Michael Altinger aller Dreh- und Angelpunkt ist (24. Nov). Gegen

die Generalverblödung und präsenile Allgemeinabstumpfung kämpft

Jochen Malmsheimer mit „Dogensuppe Herzogin“ und dem Schwert

der Poesie an (11. Okt), während Rolf Miller auf „Se Return of se normal one“ baut (9. Nov),

Django Asül die letzte Patrone auf das Wesentliche richtet (15. Nov),

sich Herbert & Schnipsi auf Zeitreise

begeben (11. Nov) und die Kult-Divas Sissi Perlinger, Lisa Fitz

 und Lizzy Aumeier mit geballter Weiberpower zu Werke gehen (19. Okt).

Nur Josef Brustmann ist bei diesen Aussichten schon

„Gansweihnachtlich“ gestimmt (1. Dez).

 

Karten sind an den bekannten Vorverkaufsstellen, online auf

kulturfabrik.de und eventim.de sowie an der Abendkasse

(ausgenommen die Veranstaltung ist ausverkauft) zu erwerben.

Fragen zum Vorverkauf und zur Abendkasse beantwortet das Büro der

Kulturfabrik gerne unter 09171 848-714.

 

 

 

 

 

Umgesetzt von Henry Lai