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Fischerstechen

Stopselclub: Der ewige Sieger

Stopselclub: Der ewige Sieger

 

Bei der Heimatfestausgabe des Fischerstechens konnten die Schloßberger wieder überzeugen. Wieder standen zwei Stopselclub-Mannschaften im Finale. Somit sicherte sich der Stopselclub den ersten Platz zum siebten Mal in Folge.

 

Die Entscheidung, das Fischerstechen in das Rahmenprogramm des Heimatfests einzubinden, sollte für den Bayernfanclub Heideck nicht zum Nachteil gewesen sein. „Die Verlegung der Veranstaltung auf den Heimatfest-Samstag brachte den gewünschten Erfolg: fast ausgebuchte Startplätze und viele Zuschauer am Ufer des Wäschweihers“, resümierte Ulrich Winterhalter, 1. Vorsitzender des Bayernfanclubs.

 

Schon bei den Anmeldungen der Teams zeigte sich, dass viel Interesse bestand. 15 Teams haben sich angemeldet, wenngleich eine Mannschaftsmeldung mehr den Veranstaltern eine vollständige Startaufstellung beschert hätte. So kam aber ein Team in den Genuss, das Vorrücken im K.o.-Modus per Los zu gewinnen.

 

Beim Wettkampf stellte sich schnell heraus, welche Fischerstecher auf die Erfahrungen der vergangenen Jahre zurückblicken konnten. Die Veranstaltung wird bereits seit 2010 am Wäschweiher durchgeführt.

 

Nach unerbittlichen Kämpfen in den Vorrunden erreichte schließlich der Schloßberger Stopselclub mit drei Mannschaften sowie die Neulinge LAN Gruppe das Halbfinale. Es kam wie es kommen musste: Die mit allen Wassern gewaschenen Schloßberger machten alle nass und reihten sich mit allen Stopselclub-Mannschaften auf den Plätzen eins bis drei ein. Den ersten Platz und damit den begehrten Wanderpokal sicherte sich das Team Stopselclub II, die durch Martin Dengler (Stecher), Tobias Strobl (Ruderer) und Patrick Lang (Ruhepol) vertreten waren.

 

Vom Fischerstechen selbst hat sich der Vorsitzende des Heimat- und Verkehrsvereins, Martin Meisinger, überzeugt. Er startete im Team der Heidecker Hütten Hustler als Ruhepol. „Ein Dankeschön an den Bayernfanclub, der das Heimatfestprogramm mit dem Fischerstechen bereicherte. Mir hat es viel Spaß gemacht. Auch wenn wir schon in der Vorrunde ausgeschieden sind“, so Meisinger.

 

Bei der Veranstaltung muss viel organisiert und geplant werden. Vor allem, wenn das Fischerstechen in eine andere Veranstaltung integriert wird. „Ich danke allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den Zuschauern, unseren Sponsoren, dem Heimat- und Verkehrsverein und erst recht den Helferinnen und Helfern, die das Fischerstechen im neuen Format möglich gemacht haben“, so Winterhalter.

 

Und auch für das nächste Jahr behält die Frage nach wie vor Gültigkeit: Wer kann dem Stopselclub das Wasser reichen?

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Umgesetzt von Henry Lai