Navigation

Martin Kälberer, München, Foto Ralf Dombrowski

Baltasound“

Martin Kälberer

mit Fany Kammerlander

„Baltasound“

Sa. 16.11.

Martin Kälberer kommt mit seinem neuen Soloprojekt „Baltasound“ in den Freystädter Spitalstadl. Benannt hat er dieses nach einer Bucht auf der schottischen Insel „Unst“: „Als ich diesen Platz gesehen habe, hatte ich sofort den entsprechenden Sound im Kopf, und der Titel meines neuen Programmes stand fest“, so sagt er. Mit Piano, Perkussion, Stimme, Hang und verschiedenen, teils exotisch anmutenden Instrumenten lädt er uns ein: Zu einer Reise in seine inneren Bild- und Klangwelten, bei der die Stille genauso ihren Platz hat wie pulsierende und rhythmische Elemente. Wunderschön.

Special Guest am Cello: Fany Kammerlander

www.martinkaelberer.com

Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr

VVK 20 €

Karten gibt es bei der Stadtverwaltung Freystadt, 09179/9490-211 oder Cafe Beck, 09179/95917
Freie Platzwahl

www.spitalstadl.freystadt.de

mehr Text & Biografie:

Martin Kälberer – Baltasound

Kurzbeschreibung:

Im Herbst 2017, über ein Jahr nach einer von mehreren längeren Reisen in den Norden, hat Martin

Kälberer sein neues Album in seinem Studio im Chiemgau aufgenommen..

Baltasound (der Name einer Bucht auf der Shetlandinsel Unst) ist der Soundtrack zu dieser Reise.

Nach vergangenen, teilweise eher improvisatorisch geprägten Veröffentlichungen („Between the Horizon“

2010, „Goya“ 2013, „Suono“ 2015, „morgenland“ 2016) war ihm dieses Mal der kompositorische

Prozess wieder sehr wichtig.

Dafür ist Martin Kälberer bis ans Ende der Welt und zurück gefahren, um den Vibes der Einsamkeit

den feinen, profunden Sound eines Globetrotters der Klänge zu entlocken.

Die Kompositionen sind klangphilosophische Anmerkungen zu Themen wie Zeit und Ausdehnung,

Puls und Harmonie.

Das Album “Baltasound” wird am 23.Februar 2018 bei Jazzhaus Records erscheinen. Ab Anfang

März wird Martin Kälberer dieses live vorstellen.

Dabei wird er natürlich auf sein vertrautes Repertoire aus Piano, Perkussion, Stimme und verschiedenen,

teils exotisch anmutenden Instrumenten zurück greifen. Auch die Loopmaschine, mit der er bestimmte

Sequenzen live aufnehmen, wiedergeben, erweitern und so seine ganz eigenen Klanglandschaften

aufbauen kann, ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil, noch ergänzt von der interaktiven

Zusammenarbeit mit Toningenieur Peter Schmidbauer, der seinerseits Teile der live gespielten Musik

aufnimmt und bearbeitet.

Wie auch schon auf seiner CD wird Martin Kälberer aber bei diesem Programm auch auf der Bühne

das rein solistische Konzept immer öfter verlassen, und mit Gästen wie Fany Kammerlander (Cello)

oder Reinhard Greiner (Flügelhorn) das musikalische Spektrum erweitern.

Baltasound ist eine Einladung zu einer multi-instrumentalen Reise in die inneren Bild- und Klangwelten

des Musikers, bei der die Stille genauso ihren Platz hat wie pulsierende und rhythmische Elemente,

„… eine Reise, die ewig dauern dürfte …“(Süddeutsche Zeitung).

„Es gibt Konzerte, da traut man sich nicht, zu atmen: Man will den fast überirdisch schönen, puren

Klang nicht stören, der von der Bühne kommt – wie bei den Auftritten von Martin Kälberer. Der Musiker

betört sein Publikum mit einzigartigen Klanglandschaften und ist Sinnbild für die Freude, Musik zu

machen.“(Mittelbayrische Zeitung)

Martin Kälberer – Baltasound

Baltasound ist der größte Ort der schottischen Insel Unst. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört neben

Brandgräbern aus der Bronzezeit ein ungewöhnlich luxuriös eingerichtetes Bushäuschen. Das Hotel

am Platz ist das nördlichste des Vereinigten Königreiches, es gibt außerdem einen Pub, eine Post,

eine Schule, eine Kirche, ein paar Häuser und Freizeiteinrichtungen, außerdem eine Wetterstation

und einen kleinen Flughafen. Vor Jahren tummelten sich dort die Fischer, als noch reichlich Heringe

aus dem Atlantik gefangen wurden, dann war der Ort zwischenzeitlich für die Ölindustrie wichtig. Aber

inzwischen schläft in Baltasound die Welt. Trotz ein paar Menschen ist es ein Sinnbild der Einsamkeit,

aber auch der Offenheit, des freien Blicks. Das Hinweisschild des Albumcovers führt daher nicht zu

einem verlorenen Posten, sondern in Richtung eines Inspirationsraumes, der gerade durch seine

Kargheit zur Gestaltung herausfordert. Es geht um die Welt dahinter, den Klang, der von der Normalität

der Reizfülle wegführt.

Ganz weit draußen also. Nach einer Weile hat Martin Kälberer vor Ort die Entschleunigung der Eindrücke

als Herausforderung empfunden. Gewohnt, in seinem Studio im Chiemgau alle Möglichkeiten

parat zu haben, um Musik vom Moment der Eingebung an festhalten zu können, entstanden die Lieder

von „Baltasound“ auf andere Weise. Denn in Kälberers Camper befand sich als Instrument eben

nur das Hang, jenes gedengelte Perkussion-Ufo mit dem sphärischen Klang, um ein wenig zu improvisieren.

Ansonsten machte er Notizen, hielt Stimmungsbilder fest oder rhythmische Muster, die ihm

einfielen. Das Rohmaterial der Eindrücke verdichtete sich daraufhin zu einem Kompositionsprozess,

der über zehn Kapitel hinweg einen akustischen Bogen spannt. Dabei ging es ihm weniger um das

Abbild tatsächlicher Ereignisse. Lediglich der Titel „Red Sky“ bezieht sich auf einen konkreten Abend,

als das eindrucksvolle Rot der Sonne das Firmament ausdauernd tönte. Die Kompositionen sind ansonsten

eher klangphilosophische Anmerkungen zur Themen wie Zeit und Ausdehnung, Puls und

Harmonie.

Aufgenommen wurde dann im Herbst 2017 in Kälberers Studio. Das meiste hat er selbst umgesetzt,

als Gäste kamen die Cellistin Fanny Kammerlander, der Flügelhornist Reinhard Greiner, und bei jeweils

einem Stück der Bassist Alex Klier und Werner Schmidbauer als Gitarrist vorbei. Dabei war es

wichtig, dass die meisten Instrumente als echte Instrumente, nicht Kopien aus dem Rechner erklangen.

Spätestens seit den Jahren, als Martin Kälberer viel Musik für Film und Fernsehen produzierte

und dabei zumeist aus Effektivitätsgründen auf überwiegend synthetische Sounderzeugung zurückgreifen

musste, entwickelte er eine Vorliebe für das Selbstgemachte. „Wenn ich einen Gong hören

wollte, dann wollte ich den auch spielen,“ erinnert er sich an diese letztlich nie endenden Phasen des

Lernens, die dafür sorgten, dass er neben dem Instrument seiner Kindheit Mandoline und dem Klavier

der Jugend und der Studentenzeit an Jazzabteilung der Musikhochschule Graz auch Akkordeon und

diverse Saiten- und Perkussionsinstrumente erforschte.

Schon bei vorangegangenen Solo-Projekten wie „Between The Horizon“ (2010), „Goya“ (2013),

„Suono“ (2015) und „morgenland“ (2016) war es ihm wichtig, möglichst umfassend für die Erzeugung

der Töne selbst verantwortlich zu sein. „Baltasound“ verfeinert diesen Ansatz noch um das umfassende

kompositorische Moment, das die Musik über die einzelnen Stücke hinaus zusammenhält: „Mal

schauen, wohin mich das führt! Ich glaube, dass ich mich auf den vergangenen Alben ein wenig gesucht

habe. Ich habe da viel mit Improvisation gearbeitet, habe es fließen lassen. Das jetzt war ein

richtiger Kompositionsprozess bei dem auch eine eigene Form entstanden ist. Ich möchte ja den normalen

Musikliebhaber erwischen, nicht speziell komplexe Musik machen.“ Dafür ist Martin Kälberer

bis ans Ende der Welt und zurück gefahren, um den Vibes der Einsamkeit den feinen, profunden

Sound eines Globetrotters der Klänge zu entlocken.

Was verbindet dich mit Schottland?

Seit zehn Jahren fahre ich regelmäßig in diese Region, auf die Hebriden, weil mich diese Kargheit

fasziniert. Im Bus mit Zelt, je rauer, desto besser. Die Instrumente bleiben daheim, nur das

Hang ist meistens dabei. Ich versuche eben, auch mal Ruhe zu geben

Also keine Musik?

Dort gibt es noch wunderbare Sitten. Wenn man beispielsweise in einen Pub geht, sitzt manchmal

jemand in der Ecke mit einer Fiddle und spielt. So etwas höre ich mir gerne an. Aber eigentlich

geht es vor allem darum, wieder leer zu werden. Das ist ein Effekt, der sich erst nach

zwei Wochen langsam einstellt. Oft habe ich im Sommer noch irgendwelche Produktionen, sitze

dauernd im Studio. Da dauert es Ewigkeiten, bis ich diese ganzen Melodienfetzen wieder aus

dem Hirn kriege. In diese Leere hineinzuhorchen und zu beobachten, was da entstehen will,

das ist spannend.

Spannend genug, dass etwas Neues entsteht …

Als ich im vergangenen Jahr auf den Shetlands war, ergab sich das in besonderem Maße. Da

war ein Klang, der sich angedeutet hat, noch nichts Konkretes, eher eine Ahnung. Dem bin ich

dann nachgegangen und wollte ihn in reale Musik umsetzen. Auch weil ich in der letzten Zeit

überhaupt ein bisschen gesucht habe. Im vergangenen Jahr habe ich nach 22 Jahren erst einmal

aufgehört, mit Werner Schmidbauer zu spielen. Ich dachte mir: Jetzt geht etwas Neues los!

Wieder viele eigene Sachen machen! Aber dann musste ich erst einmal herausfinden, was mich

selbst hinter dem Ofen vorholt. Ich habe einige Stücke produziert, hörte sie mir an und stellte

fest, dass ich das schon mal ähnlich gemacht habe. Das langweilt mich, da fehlt mir der Elan.

Es hat ein Jahr gedauert, bis ich mir zugetraut habe, wieder ein Projekt fertigzustellen.

Martin Kälberer

Biografie

1967

geboren in Ulm

1971

erster musikalischer Unterricht, Mandoline, später Gitarre, ab 1973 Klavier

1977 – 1982

nach der Fernsehübertragung eines Konzerts von Chick Corea & Herbie Hancock

erste Improvisationsversuche am Klavier

1982

1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ mit einem Mandolinen/Gitarren-Quartett

1982 – 1985

erste Band: Missa Luba – Soul, Rock, Funk & ein bisschen Jazz

7-8 köpfige Band u.a. mit Philipp Stauber (git), Joachim von Tluck (b), Christian Pade (voc)

1. Preis beim Puchheimer Nachwuchswettbewerb

Studioaufnahmen zur Compilation-LP „Bruck Zuck“ (Bands im Landkreis Fürstenfeldbruck)

1986 – 1988

nach Abbruch der Schule Klavierstudium an der Jazzabteilung der Musikhochschule Graz

1988 – 1990

neben dem Zivildienst verschiedene Engagements als Solo- & Barpianist, erste Kontakte zur

brasilianischen Musik, regelmässige Konzerte (u.a. im Augsburger „Underground“) mit der Band

„Wandering Birds“ mit Daniel Karan (b), Luis Santos (dr) & Alberto Barreira (sax)

1990 – 1997

diverse Bands, Engagements & CD-Aufnahmen in den Bereichen Jazz, Rock, Pop, Musica

Popular Brasileira, Musical, Folk, etc.

Mitwirkung auf mehr als 100 CDs an Piano, Keyboard, Akkordeon, Perkussion, später auch als

Produzent, Arrangeur & Tontechniker

ab 1993

Eigenes Tonstudio „Malawi Mystery Mix“ zunächst in Maisach, dann in München, später in Bad

Aibling. Seit 2001 in Bad Endorf.

Konzerte in Deutschland, Österreich, Schweiz, Ungarn, Norwegen, Polen, Frankreich, Belgien u.a.

mit:

Fernando Cruz, Schariwari, Antonio Koudele, Rick Keller, Wolfgang Schmid, Art Pope, Tony

Lakatos, La Bouche, Golden Musicals of Broadway, Alan Praskin, Johannes Enders, Carola Grey,

Klaus Doldinger, Bayerische Rauhnacht, Raiz de Pedra, …..

1994 – 1996

erstes eigenes Projekt „ESPAÇO

CD & Konzerte mit Carlo Mombelli (b), Kay Richter (dr), Uli Stach (perc), Philipp Stauber (git),

Oliver Kälberer (git, sitar), Ulli Essmann (voc), Bertl Mayer (harp)

1994 – 1996

Begegnung & erste Tourneen mit Werner Schmidbauers Band „SchmidbauerS“

1997 – 2016

Duo mit Werner Schmidbauer

insgesamt ca. 1500 Konzerte, 10 CDs (Koproduktion, Produktion, Aufnahme, Mischung, diverse

Instrumente)

Filmmusik zunächst im Auftrag, später als Partner von Joe Mubare, ca. 60 Produktionen für Kino

und TV (u.a. Tatort, Polizeiruf 110, etc.)

2003

Erste komplett selbst produzierte und eingespielte Solo-CD „MALAWI MYSTERY MAN“ sowie

erste Solo-Konzerte

2001 – 2016

verscheidene Kooperationen und Aufnahmen u.a. mit

Joseph Warner

Márcio Tubino (Artett)

Zélia Fonseca (Rosanna & Zèlia)

Erik Brodka

Skringer & Friends

Robert Zollitsch & Wu Xing (China-Tournee 2004)

Lisa Wahlandt (CD „Schlaflieder“ 2005)

Karl Frierson (DePhazz)

Valerie McCleary

Claudia Koreck

Ecco Meineke

Georg Ringsgwandl

Superstrings

C.B.Green

Dorino Goldbrunner (Musica nel Piatto/Magliano Sabina, Italien)

Bananafishbones

Gerd Anthoff

2006 – 2016

„Aufgspuit“ – BR-Fernsehsendung mit Werner Schmidbauer

Gäste:

2006 Hans Jürgen Buchner (Haindling)

2007 Willy Astor, Günter Sigl und Barny Murphy (Spider Murphy Gang)

2008 Wolfgang Ambros, Konstantin Wecker

2009 Klaus Eberhartinger, Wolfgang Niedecken

2010 Rainhard Fendrich, Pippo Pollina

2011 Peter Cornelius

2012 Stefan Dettl, Claudia Koreck

2013 Stofferl Well, Georg Ringsgwandl

2014 Wolfgang Buck, Hanns Meilhammer und Claudia Schlenger (Herbert und Schnipsi)

2015 Lisa Fitz, Sebastian Horn

2016 Peter Maffay, Wally Warning

2007 – 2015

Kooperation mit Willy Astor „Sound of Islands“

Mitwirkung als Multiinstrumentalist & Produzent bei 3 CDs, 2 DVDs und mehreren Tourneen

2007

10 Jahre Schmidbauer & Kälberer (BR-Fernsehen & DVD) im Münchner Circus Krone u.a. mit

Pippo Pollina, Márcio Tubino, der Spider Murphy Gang, Fredl Fesl, Willy Astor, Valerie McCleary &

Ecco Meineke

2008

TUKAMAMA“ CD-Produktion mit Márcio Tubino. Gleichzeitig mit einem mehrteiligen

Dokumentarfilm („Munich Music Meeting“) entstehen spontane Aufnahmen, bei denen es keine

Vorgaben oder Kompositionen gibt. Es folgen mehrere Konzerte, die komplett improvisiert sind.

2010

BETWEEN THE HORIZON“ (Solo-CD) mit Konzerten im gesamten süddeutschen Raum

Erste kleine „Süden“-Tour mit Pippo Pollina & Werner Schmidbauer in Bayern und der Schweiz

2012

Produktion und anschließende Tournee „SÜDEN“ mit 99 Konzerten in Deutschland, Österreich &

Schweiz

Artist in Residence-Projekt „Mills & Moors“ in Marsden/Yorkshire. Konzert und 1-wöchige

Musik/Raum/Bilder-Installation zum Thema „Industrialisierung – Entwicklung – Identität“ mit

Till Jenninger – Photographie

Rachel Ellis – Stoffe und Materialien

Peter Schmidbauer – Video/Projektion

James Squire – Saxophon

Thomas Beck – techn. Koordination

2013

Produktion „GOYA“ (Solo-CD)

Premiere mit Video-Projektionen (Till Jenninger, Peter Schmidbauer) im April im Münchener

Prinzregententheater

Sommer-Trio-Tour mit Werner Schmidbauer & Wolfgang Niedecken (u.a. Tollwood Musik Arena)

100. und letztes SÜDEN-Konzert im August in der „Arena di Verona

2014

Istanbul-Reise und Video-Produktion mit Werner Schmidbauer

CD-Produktion „L’appartenenza“ für und mit Pippo Pollina

Sommer-Trio-Tour mit Werner Schmidbauer & Claudia Koreck

CD-Produktion & Tour „In our blood“ mit Le BangBang (Stefanie Bolz & Sven Faller)

2015

Produktion & Release-Tour „SUONO“ (Solo-CD)

Präsentation im Münchner „Freiheiz“

Sommer-Tour mit Werner Schmidbauer und den „Bananafishbones“

Gast bei Pippo Pollinas Tour-Abschluss im Hallenstadion Zürich

2016

Abschlusstour und Abschluss-Doppel-Konzert beim Rosenheimer Open Air mit Werner

Schmidbauer

BR-Aufzeichnung des Konzerts mit Pippo Pollina, Stefan Dettl, Márcio Tubino, Sebastian Horn,

Claudia Koreck, Dorino Goldbrunner, Alex Klier, Ecco Meineke

Sommer-Trio-Tour mit Wolfgang Buck

CD- Produktion „Il Sole che verra“ für und mit Pippo Pollina

Produktion und Veröffentlichung „morgenland“ (Solo-CD)

Stadtverwaltung Freystadt

Spitalstadl

Anja Gilch
Marktplatz 1 – 92342 Freystadt

Telefon: (09179) 9490-106 – Telefax: (09179) 941620

E-Mail: spitalstadl@freystadt.de – Web: www.freystadt.de, www.spitalstadl.de

Fotos: Ralf Dombrowski

Kommentarfunktion geschlossen.

Umgesetzt von Henry Lai